Funktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule sowie zur oberen und mittleren Brustwirbelsäule
Oder: Warum manche Wirbelsäulenpatient*innen trotz intensiver Therapie einfach nicht besser werden
Funktionelle Organstörungen können in direktem Zusammenhang mit Beschwerden an der Hals- und Brustwirbelsäule stehen. Durch die wechselseitige Beeinflussung von Organ- und Bewegungsapparat entstehen häufig rezidivierende oder hartnäckige Wirbelsäulenprobleme.
Gerade im Bereich der oberen und mittleren BWS sowie der HWS begegnen uns in der Praxis oft funktionelle Herz- und Lungenbeschwerden, Reizmagen, Sodbrennen, Globusgefühl oder funktionelle Leberprobleme. Diese Störungen werden in der Schulmedizin meist isoliert betrachtet – was für Therapeutinnen wie auch Patientinnen häufig unbefriedigend ist.
Der Kurs zeigt dir auf, wie diese Zusammenhänge entstehen, wie du sie diagnostisch erfassen kannst und welche Techniken zur gezielten Behandlung sinnvoll eingesetzt werden können.
